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| Höchstgeschwindigkeit: | 175 km/h, Benz Bz.III Sechzylinder Reihenmotor (150 PS / 112 kW) |
| Steiggeschwindigkeit: | auf 1000 m in 5 Minuten |
| Dienstgipfelhöhe: | keine Angaben |
| Spannweite: | 9,30 m |
| Länge: | 7,70 m |
| Gewicht: | Leergewicht 716 kg, max. Startgewicht 1.031 kg |
| Bewaffnung: | ein oder zwei starre, vorwärtsfeuernde 7,92 mm LMG 08/15 MGs |
| Einsatzdauer: | 3,5 Stunden |
| Anmerkungen: Die Hansa-Brandenburg CC, die nach dem Besitzer von
Hansa-Brandenburg, Camillo Castiglione, benannt worden war, war ein kleines,
einsitziges Jagd-Flugboot, das 1916 entsprechend einer Anforderung der
österreichischen Marine konstruiert worden war. Die Doppeldeckerflügel
der aus Holz und Stoff gebauten Maschine hatte die mehrfache V-Streben "Stern"
Verstrebung der KDW Typen und der untere Flügel war an der Rumpfoberseite
montiert. Der Benz -Motor wurde von Streben zwischen den Flügeln gehalten
und trieb einen Druckpropeller an. Bei einigen Maschinen war der Motor in
einer glatten, stromlinienförmigen Gondel untergebracht und die Propeller
wurden von einer Haube verkleidet. In den meisten Fällen gab es jedoch
keine Bemühungen den Luftwiderstand des Triebwerkes zu reduzieren. Am
Rumpfrücken war ein konventionelles, verstrebtes Leitwerk angebracht
und das offene Cockpit des Piloten befand sich kurz vor dem unteren Flügel.
Es scheint keine Aufzeichnungen über die Zahl der für die
österreichische Marine gebauten Maschinen zu geben, die die Versionen
mit dem 220 PS Hiero bzw. dem 185 PS Austro-Daimler flog (Ergänzungen
siehe unten). Die deutsche Marine erhielt aber rund 25 Exemplare.
Varianten: Technischer Hinweis: Die technischen Angaben beziehen sich auf das CC Modell Ergänzungen Stückzahl/Exemplare: CC: A.12 bis A.48, alle mit Hiero 200, außer A.32, A.39, A.41, A.42, A.44 mit Daimler (Wr. Neustadt) 200 PS. W.18: A.50 bis A.96, alle mit Hiero 200, außer A.96 mit Daimler 200 und A.94 unmotorisiert.
Quelle: Hauke/Schroeder/Tötschinger, Die Flugzeuge der k.u.k.
Luftfahrttruppe und Seeflieger 1914-1918, 2. Aufl., Graz 1997 (vielen Dank
an Kurt Serfözö |
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